Zum Start in die neue Sommer-Medensaison mussten sich die Damen 40 des TC Rotweiss Emmerich in der Ersten Verbandsliga mit 4:5 vor heimischem Publikum gegen den TC Rheinstadion II geschlagen geben. In Patricia Schnickers und Janneke Jansen waren zwei wichtige Spielerinnen nicht mit dabei, dafür aber Christina Plügge, die eigentlich für den TC Grün-Weiß Reichswalde spielt. Sie musste sich mit 3:6, 6:4, 5:10 geschlagen geben. Ilka Böhning unterlag 7:5, 4:6, 8:10. Katja Meenen (6:4, 6:2), Christina Welmans (6:2, 4:6, 10:8) und Anja Jansen-Raadts (6:1, 5:7, 10:7) überzeugten. Elisabeth Schneider (2:6, 6:7) aber hatte das Nachsehen. So stand es nach den Einzeln 3:3.
Im ersten Doppel blieben Christina Plügge und Christina Welmans (0:6, 3:6) ohne Chance. Dafür setzten sich Ilka Böhning und Anja Jansen-Raadts (6:1, 6:0) souverän durch. Das dritte Doppel musste für die Entscheidung sorgen: Katja Meenen und Elisabeth Schneider unterlagen denkbar knapp 5:7, 6:7. Es gab auf dem Platz aber Unstimmigkeiten über Ein oder Aus. Mannschaftsführerin Katja Meenen spricht von „Tumult und Theater“. „Schade, dass das erste Spiel in der höheren Liga so knapp und auch noch so unschön an die Gegnerinnen ging“, sagt die Kapitänin. Und mit Blick auf das Saisonziel: „Nach dem Aufstieg in die Erste Verbandsliga sind wir sehr gespannt, was uns erwartet. Wir hoffen, dass wir den Klassenerhalt schaffen.“
Unterdessen haben sich die Herren 50 in der Bezirksklasse D mit 5:4 beim TC Stadtpark Fischeln II durchgesetzt. Ralf Schumacher (4:6, 5:7), Peter Vennemann (1:6, 2:6), Marco Frisch (6:1, 2:6, 11:13) sowie Wolfgang Boer (1:6, 2:6) hatten im Einzel das Nachsehen. Holger Tenhaft (6:1, 7:5) sowie Detlef Schneider (6:2, 6:2) setzten sich durch.
Im Doppel spielten die Gäste aus Emmerich dann aber stark auf: Vennemann/Frisch (6:2, 6:2), Schumacher/Boer (6:2, 4:6, 10:7) und Tenhaft/Schneider (6:4, 6:1) entschieden die Partie. „Ziel ist es in diesem Jahr, die Klasse zu halten – zumal wir aufgestiegen sind. Personell sieht es in dieser Saison aber nicht so gut aus, da wir nicht einmal in Bestbesetzung antreten können“, sagt Kapitän Holger Tenhaft.
